Schon seit vielen Jahren betreiben radikale Kräfte Geschichtsrevisionismus ihrer jeweiligen Ideologie entsprechend! Dies ist einer der Gründe wieso die „Einemstraße“ in „Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße“; weil den Geschichtsverfälschern Herr Ulrich besser ins Weltbild passt! Nun, wir vom „Orden der Patrioten“ haben nichts gegen Herrn Ulrich und wissen seine Leistungen durchaus zu würdigen, aber es ist eine Unverschämtheit das für den einen Namen ein anderer verschwindet, bloß weil der andere gewissen Fanatikern nicht ins Weltbild passt! Daher werden wir nun Herrn von Einem mit Hilfe dieses Flugblattes würdig gedenken (übrigens sind diese Umbennungsfanatiker komplette  Vollidioten; ein Blick auf ihre Webseiten genügt dafür, denn wer zu dämlich ist ein @ in eine Mailadresse  [bvv-mitte_at_gruene-berlin.de] zu setzen, der sollte besser keine Politik machen :-)!


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a3/Nicola_Perscheid_-_Karl_von_Einem.jpg/200px-Nicola_Perscheid_-_Karl_von_Einem.jpg

Karl Wilhelm Georg August Gottfried von Einem genannt von Rothmaler (* 1. Januar 1853 in Herzberg am Harz; † 7. April 1934 in Mülheim an der Ruhr) war ein preußischer Offizier, zuletzt Generaloberst im Ersten Weltkrieg sowie von 1903 bis 1909 Kriegsminister.

Einem trat am 3. August 1870 als Fähnrich in das 2. Hannoversche Ulanen-Regiment Nr. 14 ein, mit dem er 1870/71 am Deutsch-Französischen Krieg teilnahm. Bereits während des Krieges wurde er am 12. Dezember 1870 zum Sekondeleutnant befördert und mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet.


Von 1876 bis 1880 war Einem dann Adjutant bei der 8.Kavallerie-Brigade in Erfurt. Nach Tätigkeit als Adjutant und Eskadronchef kam Einem anschließend dann in den Großen Generalstab. Von 1893 bis 1895 war er dann Kommandeur des in Münster stationierten Kürassier-Regiments „von Driesen“  Am 18. Oktober 1895 wurde Einem zum Chef des Generalstabs des VII. Armee-Korps ernannt. Im Jahre 1900 war er mit der Organisation des deutschen Expeditionskorps während des Boxeraufstands in China betraut.

In seiner Amtszeit als Kriegsminister reorganisierte er die Feldartillerie und führte 1908 bei der Infanterie das Maschinengewehr als wesentliche Neuerung ein.

1909 kam er wieder nach Münster in Westfalen: Nun als Kommandierender General des VII. Armee-Korps. Einem war auf diesem Posten der Nachfolger des Generals der Kavallerie Friedrich von Bernhardi und damit der 22. Kommandierende General dieses Korps.

Das Korps führte er auch zu Beginn des Ersten Weltkriegs, unter anderem in der Belagerung von Lüttich (4. - 16. August 1914). Nach der Marneschlacht löste er den erkrankten Generaloberst Max von Hausen als Oberbefehlshaber der 3. Armee ab, die er bis zum Ende des Krieges führen sollte. In dieser Position leitete er dann unter anderem die Abwehrkämpfe in der Champagne und 1918 den deutschen Angriff östlich von Reims. Kaiser Wilhelm II. ernannte ihn am 9. Oktober 1918 noch zum Chef des Infanterie-Regiments ‚Freiherr von Sparr‘ (3. Westfälisches) Nr. 16 in Mülheim bzw. Cöln (heute Stadtteil von Köln). Nach dem Waffenstillstand von Compiègne übernahm er die Heeresgruppe Deutscher Kronprinz, die er zurück in die Heimat führte.

Nach dem Krieg schrieb Einem unter anderem seine Memoiren und ein Buch über die Preußische Armee.

Auszeichnungen:

Tja…, jetzt wissen wir warum die Einemstraße umbenannt wurde! Herr von Einem war ein kaisertreuer, anständiger, gottesfürchtiger Patriot der sein Land und sein Volk liebte!

Allein eines davon reicht bei gewissen faschistischen Kreisen schon aus, um ihn als „Nazi“ zu bezeichnen und seinen Namen zwecks Geschichtsrevisionismus verschwinden zu lassen!  Kennen Sie den Spruch: “Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” Und für die „Antifas“ darf es keine guten Konservative Politiker geben, sondern nur gute aus dem eigenen Lager.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) von 1948

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Sollten Sie also mit unserer Meinung  betreff die „Einemstraße“ übereinstimmen, so ist das völlig in Ordnung, aber vergessen Sie nicht das die „Antifakräfte“ Totschlagargumente wie „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ verwenden. NATÜRLICH bestimmen dabei die Antifas und ihre Komplizen in der Politik WAS GENAU „Faschismus“ ist :-) :-) :-). Und deren Einstellung ist simpel: „Alles was nicht so ist wie wir (es wollen) ist faschistisch“.

Willkommen im (angeblich) „freiesten“ Land unserer Geschichte :-)